Also, so eine Pawlowa ist eine feine Sache – sie schmeckt gut und man braucht jede Menge Eiklar, das vielleicht von einem germteig oder Eierlikör übrig geblieben ist. Der Name verweist auf eine Sängerin, die diese Torte für ihr Leben gern gegessen hat.
4 Eiweiß, 1 Prise Salz, 200 – 250 g feinsten Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker 1 TL Essig, 1 TL Maisstärke, 2 Becher Schlagobers. Zum Garnieren: Früchte wie z.B. Erdbeeren, Bananen, Pfirsiche, Maracuja oder Passionsfrucht.
Den Backofen auf 180 ° Celsius vorheizen. Die Eiweiße in einer fettfreien Schüssel mittelschnell schlagen bis sie beginnen dick zu werden. Weiterschlagen und den Staubzucker langsam einrieseln lassen. Den Eischnee schlagen, bis er steif ist. Essig und Maizena vorsichtig unterheben und noch mal kurz schlagen. Die Baisermasse sollte gut fest sein aber noch glänzen. Die Baisermasse auf ein gefettetes Backblech (Backpapier ist besser) geben und zu einem ca. 3 cm hohen Kreis formen. Die Oberfläche glatt streichen. Das Pavlova in den Ofen schieben und die Temperatur auf 130° Celsius zurückschalten. 1 ¼ bis 2 Stunden backen, anschließend die Ofentür öffnen und das Pavlova bei geöffneter Tür kühl werden lassen. Wichtig ist, dass die Baisermasse außen knusprig wird aber hell bleibt und innen der Kern weich ist. Wenn der Boden beim Abkühlen in der Mitte leicht absinkt, ist das nicht schlimm und kann als „Krater“ für die Schlagsahne dienen. Kurz vor dem Servieren Schlagobers mit Zucker steif schlagen auf die erkaltete Baisermasse geben und mit frischen Früchten garnieren.
Hideho!
Ich kann nur sagen, wenn diese Torte richtig zubereitet wird, schmeckt sie himmlisch
Ausprobierung empfohlen!!!
lg Lis’